Archive for Januar, 2009

Mehr als 300 kuriose Fakten über Sex

Donnerstag, Januar 29th, 2009

Eben bin ich auf Welt Online über die folgende äußerst interessante und kuriose Bildergallerie gestolpert: 333 Fakten über Sex

Ich meine wann erfährt man denn schon einmal in einer ansonsten so seriösen Zeitung wie der Welt dass „59 Prozent aller Ehefrauen ihren Mann sofort verlassen würden, wenn sie es sich finanziell leisten könnten“.  Oder auch dass „16 Prozent der jungen Amerikaner schon einmal Sex hatten , um sich an jemandem zu rächen.“ Wobei ich persönlich natürlich die Untersuchung des British Medical Journal unterstützen muss nach der die Lebenserwartung mit der Anzahl der Orgasmen steigt. Ich meine nautürlich hatten wir uns immer schon gedacht dass jeder vierte deutsche Mann findet, dass sein Liebesleben mehr Abwechslung vertragen könnte, aber öffensichtlich sehen Frauen das anders, denn eine von fünf Frauen hatte schon mal Sex mit dem Ex (was man(n) ja nicht gerade als Abwechslung bezeichnen könnte). DAS könnte aber wiederum daran liegen daß jede dritte Frau sich innerhalb der vergangenen zwölf Monate mehrfach gewünscht hat ihr Sexleben wäre besser (Wobei mich da auch mal der Prozentsatz bei den Männern interessieren würde). Und interessant fand ich auch, daß nach Angaben der Association for Research die beliebteste sexuelle Aktivität bei heterosexuellen Männern und Frauen gleich ist: Nämlich sich vom jeweiligen Partner oral befriedigen zu lassen.

Aber was mir abschließend auf jeden Fall noch Hoffnung gibt ist die Tatsache dass 73 Prozent der Männer mit 70 Jahren immer noch potent sind :-)

Alle 333 Gründe findet ihr unter dem folgenden Link: http://www.welt.de/vermischtes/article1782342/333_Fakten_ueber_Sex.html

Foto © wu-buster / PIXELIO

Dealer verkauft Gras – 9 Monate Haft

Samstag, Januar 24th, 2009

Als ich heute so im Internet stöberte, stolperte ich über folgende Schlagzeile: „Dealer verkauft Grünschnitt als Cannabis“. Neugierig geworden, schaute ich doch einmal, was dahinter steckte.

In Wien geriet ein Dealer an einen verdeckten Ermittler. Er bot ihm das Tütchen Gras für 18 € an und versicherte, dass es sich um allerbeste Qualität aus Albanien handele. Das Zeug würde richtig gut breit machen, er habe es selbst schon ausprobiert.

Natürlich dachte der Ermittler nun, dass ihm ein guter Fang im Kampf gegen die Drogen gelungen sei. Um so größer war seine Überraschung, als er das Päckchen öffnete und darin tatsächlich Gras fand. Nämlich Gras, dass der Dealer gerade frisch in seinem Garten abgeschnitten hatte.

Trotzdem endete die Geschichte für den Verkäufer mit einem 9-monatigen Gefängnisaufenthalt. Seinem Argument, dass das Gras doch nichts Verbotenes sei hielt der Richter eiskalt entgegen, dass es sich bei seiner falschen Anpreisung aber immer noch um Betrug gehandelt habe.

Dschungelcamp ohne Brief und Siegel: Da waren es nur noch vier

Freitag, Januar 23rd, 2009

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen bis zur Wahl des Dschungelkönigs / der Dschungelkönigin keinen Artikel mehr über das Dschungelcamp zu schreiben. Aber die Tatsache daß sich Giulia Siegel nun mit dem Schrei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ gestern Nacht selber aus dem Camp katapulitiert hat zwingt uns ja quasi dazu. Wegen angeblicher Rückenschmerzen, welche sie die ganze zeit im Camp bereits mit Medikamenten behandelt haben soll hatte sie die Reissleine gezogen und hat nach einer ersten Untersuchung durch Dr. Bob dann das Camp Richtung Krankenhaus verlassen.

Schade daran ist die Tatsache daß sie dadurch vermutlich der vernichtenden Wahl der Zuschauer entzogen hat, welche sie im gestrigen Voting ziemlich sicher rausgewählt hätten, und somit in Zukunft auch weiterhin behaupten kann sie hätte die Show ja gewinnen können wenn ihr schlimmer Rücken sie nicht daran gehindert hätte.

Zumindest hat damit die ewige Streiterei, Jammerei und Heulerei ein schnelles Ende gefunden, von nun an wird es mit den vier verbleibenden, harmonie-süchtigen Teilnehmern sicherlich ganz schön langweilig im Camp, aber wenigstens bringt der Wettergott noch mit dem starken Regen ein wenig Abwechslung in den Zeltplatz.

Somit wurde gestern nun keiner der mehr oder weniger prominenten Big-Dschungel-Brothers aus dem Camp gewählt und mit Ingrid van Bergen, Gundis Zámbó, Lorielle London und Nico Schwanz verbleiben somit noch lediglich vier Teilnehmer im Camp. Heute Abend wird dann der letzte Camper vom Publikum heraus-gevotet bevor es dann morgen Abend zum großen Finale kommt, nach dem dann die künftige Dschungelkönigin (zumindest besteht eine 75%ige Chance darauf) feststehen wird…

„Ey ich schwör 2.0“ – Der doppelt gemoppelte Amtseid von Barack Obama

Donnerstag, Januar 22nd, 2009

Wie war es gestern Abend in allen Medien zu sehen und heute zu lesen? Der neue US Präsident Barack Obama hat nach seinem Versprecher beim Ablegen des Amtseids in aller Öffentlichkeit gleich am ersten Arbeitstag den Eid noch einmal wiederholen müssen. Dies geschah in aller Stille in seinem Büro vor dem selben Richter, einigen Angehörigen seines Stabes und einigen ausgewählten Reportern. „Sicher ist sicher“ und „Doppelt hält besser“ sagt der Volksmund ja auch. Denn immerhin ist die Eidesformel ganz genau in der amerikanischen Verfassung festgelegt. Sonst kommt noch jemand auf den Gedanken, dass der Obama nun doch nicht Präsident sei. Bei den Amerikanern weiss man ja nie. Immerhin hat dort der oberste Gerichtshof auch mal vor 8 Jahren einen zum Präsidenten erklärt, der laut Stimmenauszählung es eigentlich gar nicht geworden wäre.

Damit ist Obama der dritte Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, bei dem der Amtseid verpatzt wurde.  Vor ihm war das bei Chester Arthur (1881) und Calvin Coolidge (1923). Schuld an dem Patzer war Richter John Roberts, der den Eid erst falsch vorgelesen hatte und dann nach eigener Korrektur nicht noch einmal den gesamten Text wiederholte. Damit hatte er Obama völlig aus dem Konzept gebracht. Wenn man ihm böses unterstellen möchte könnte man dieses als eine kleine Revanche Roberts an Obama interpretieren, der 2005 gegen seine Ernennung zum obersten Richter war.

Aber irgendwie passte das Ereigniss auch zum kometenhaften Aufstieg Obamas in das höchste Amt der USA. So dürfte Obama auch der erste Präsident der Vereinigten Staaten sein der mit Hilfe des Web 2.0  und somit durch aktive Mithilfe der Internetgemeinde seine Wahl gewonnen hat. Noch nie in der Geschichte des Internet wurde ein Wahlkampf derart offen im Internet ausgetragen. Seine Anhänger verbreiteten massenhaft Videos über youtube umdie Schwächen seines Mitstreiters John McCain und vor allem seiner geplanten Vizepräsidentin Sarah Palin aufzudecken und es gab unzählige „Pro-Obama“ und „Yes we can“ Blogs. Und wie sollte wohl ein Web 2.0 Präsident auch anders in sein Amt eingeschworen werden als mit einem „Amtseid 2.0“ ???

Die Ostdeutschen sind immer häufiger unzufrieden!

Mittwoch, Januar 21st, 2009

Was lese ich da eben in einem Artikel auf die-topnews.de:

Auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer fühlen sich noch rund zwei Drittel der Ostdeutschen nicht richtig zu Hause in der Bundesrepublik. Gerade mal 22 Prozent der Ostdeutschen sehen sich als «richtige Bundesbürger». Das geht aus dem am Dienstag in Berlin vorgestellten «Sozialreport 2008» hervor. […] Oftmals wächst aber auch die Angst vor sozialem Abstieg. Dem Report zufolge gehen 88 Prozent der Menschen in den neuen Bundesländern von einer Zunahme der Armut in Deutschland aus.

Das kann doch eigentlich nicht wahr sein, haben wir denn in 20 Jahren wirklich nichts dazugelernt? Aktuell geht es wohl vielen Firmen aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage schlecht, so ist das nun einmal in der Marktwirtschaft wenn man von einer Rezession spricht (obwohl der Artikel angibt daß die Befragung unter 2.900 Erwachsenen noch vor der Wirtschaftskrise stattgefunden hat).  Selbstverständlich würden auch unsere „gemeinsamen“ Politiker gerne von einer Arbeitslosenquote von 0,x % berichten können. Dann würden sich auch viele andere Probleme von alleine lösen da das entsprechende Geld dafür vorhanden wäre. Ich meine das System der DDR mit der Vollbeschäftigung hat sich ja nun offensichtlich nicht bewährt, der Staatsbankrott der DDR war ja bereits vorprogrammmiert. Nun frage ich mich ob diese Menschen, welche sich nicht richtig in der BRD zuhause fühlen, auf der anderen Seite wieder in einem System leben wollen, in dem ein Großteil des Staatshaushaltes durch den „Verkauf“ der eigenen, politisch nicht angepassten Bürger in den Westen finanziert wird.

Soweit ich das verstanden habe, wollte man doch auf beiden Seiten der Mauer die Wiedervereinigung, auch im Osten haben die meisten nie die Hoffnung darauf aufgegeben. Und nun, wo wir alle wieder in „Deutschland“ leben, fühlen sie sich auf einmal nicht mehr als ein Teil davon?

Und wenn ich dazu dann noch lesen muss, daß 74% der Ostdeutschen der Aussage, daß es zu viele Ausländer in Deutschland gibt, zumindest teilweise zustimmen, weiß ich wirklich nicht mehr was ich davon halten soll (fairerweise muss man jedoch erwähnen daß uns die Zahl der „Wessi’s“ welche dieser Aussage auch zustimmen würden verschwiegen wird).

Als vor ziemlich genau 20 Jahren die Mauer gefallen ist wußte ich, daß es eine Zeit lang dauern wird bis die Unterschiede zwischen Ost und West verschwinden würden, daß wir nach dieser langen Zeitspanne jedoch immer noch nicht sehr viel weiter sind, schockiert mich !!!

Was Apple kann, kann Google schon lang? Neues Google Handy G1 vorgestellt

Dienstag, Januar 20th, 2009

Nach dem umwerfenden und beispiellosen Erfolg des Apple iPhone, welches seit seiner Einführung dafür gesorgt hat daß Apple inzwischen als dritt- oder viertgrößter Handyhersteller der Welt gilt war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis einer der beiden anderen großen auf den Zug mit aufspringen würde. Und nachdem das Microsoft Smartphone noch in den Kindeschuhen steckt (zumindest laut heise.de) sind es nun Google welche offensichtlich ihre Hausaufgaben besser gemacht haben und somit heute ihr neues G1 Handy vorgestellt haben. Und offensichtlich haben sie sich richtig Gedanken gemacht, denn neben einem Touchscreen besitzt das Handy auch eine ausklappbare vollwertige QWERTZ Tastatur welche die Texteingabe wesentlich erleichtern soll. Dazu kommen im Gegensatz zu der einen Taste des iPhone ein Mini-Trackball als Mausersatz sowie vier weitere Bedientasten.

Als Betriebssystem kommt das Google eigene Betriebssystem Android zum Einsatz, welches natürlich sehr eng mit den Google Services und Online Angeboten verknüpft ist. Aber genau hier gehen die größten Kritikpunkte an den Hersteller, denn es wird vermutet daß Google Suchanfragen, E-Mail-Inhalte und Routen bei Google Maps für personalisierte Werbung speichert. Im Gegensatz zum iPhone unterstützt das Google G1 neben UMTS auch den wesentlich schnelleren neuen Standard HSDPA für die Datenübertragung. Eine 3,2 Megapixel Kamera hat man dem Handy selbstverständlich auch noch spendiert.

Aber genau wie das iPhone setzt auch Google in Deutschland auf einen an T-Mobile gebundenes Tarifmodell.

Alle weiteren Informationen zu diesem Handy findet ihr im folgenden Welt Online Artikel, aus dem auch das folgende kleine erste Test Video stammt:

Dschungelcamp – die coolen Alten

Dienstag, Januar 20th, 2009

Jetzt steht es fest: Ich habe offiziell echte persönliche Favoriten beim Dschungelcamp! Während alle nur rumheulen und rumzicken gibt es zwei im Camp, die absolut souverän und unverwüstlich sind: Die beiden Alterspräsidenten Ingrid van Bergen und Günther Kaufmann.

Lorielle erträgt den Druck des Zuschauervotings nicht, Gundis heult, weil… äh, keine Ahnung, Guilia heult, weil sich niemand um sie kümmert (sprich, sie steht nicht im Mittelpunkt) und so weiter und so weiter. Die einzigen, die bisher immer cool geblieben sind, sind Ingrid und Günther.

Und für den Brüller des Tages sorgte Ingrid van Bergen gestern mit folgender Aktion: Die Campinsassen wollten Ihr ein Stück Gemüse zukommen lassen, da sie Vegetarierin ist. Frau Siegel passte das nicht, da sie ja quasi das Fleisch auch nie essen könnte, da sie nunmal ausschließlich Huhn isst. Da müsse Ihr doch auch eine Extraportion Gemüse zustehen. Sie wurde darauf hingewiesen, dass das ihr Problem sei, wenn sie nur Hühnchen isst, worauf sie beleidigt in den Dschungel davonrauschte. Ingrid van Bergen fing darauf hin an, herzzerreißend zu schluchzen und winselte „Ich habe kein Wasser, kein heißes Wasser“. Die Mitinsassen waren entsetzt von diesem „Zusammenbruch“ und eilten zur Tröstung herbei. Ingrid van Bergen schaute auf, grinste und meinte: „Glaubt ihr ernsthaft, dass ich wegen so einem Scheiß heule?“

Ich hab am Boden gelegen vor Lachen! Gut gemacht, Ingrid!

Gazprom liefert wieder Gas – aber wie lange dieses Mal?

Dienstag, Januar 20th, 2009

Soeben lese ich bei Spiegel Online die folgende Schlagzeile: „Russland pumpt wieder Gas nach Europa„. Soweit, so gut, jetzt dauert es noch 24 bis 72 Stunden bis das Gas dann auch endlich wieder in den Abnehmerländern im Westen ankommt. Diese Meldung wird vor allem die Tschechen und die Österreicher freuen, denn bei ihnen war das Gas im Laufe der letzten 3 Wochen wirklich knapp, zum Teil wurde der Energieträger dort bereits rationiert und die Industrie stand dort nicht nur wegen der allgemeinen weltweiten Wirtschaftskriese still.

Aber der Streit hat wieder einmal gezeigt daß sich der Westen nicht derart von einer ausländischen Energiequelle abhängig machen darf. Zwar hat es uns Deutsche nicht ganz so hart getroffen, da wir verschiedenen Medienangaben zufolge lediglich 30-40% unseres Erdgas von Russland beziehen und da wir über große Gasreserven in riesigen unterirdischen Speicherstättet verfügen, jedoch sollte vor allem die aktuelle Wirtschaftliche Flaute und die damit momentan verbundenen gigantischen Fördermittel des Bundes einmal dafür eingesetzt werden nach neuen, alternativen Energiequellen zu forschen welche uns generell unabhängiger von fremden Energieimporten machen können.

Vielleicht stellt ja die Kernfusion in einigen Jahren eine gute Alternative dar, jedoch steckt die Forschung dort noch in den Kinderschuhen. Und die Steigerung der weltweiten Lebensmittelpreise der letzten 1-2 Jahre hat gezeigt daß Bio Kraftstoff bei einer aktuellen Weltbevölkerung von ca. 6,7 Milliarden Menschen auch nicht gerade die ideale Lösung ist, denn was bringt es wenn ich mir hier Bio-Diesel in den Tank schütten kann und dadurch in Afrika oder Südamerika die Menschen verhungern weil sie (oder die Hilfswerke) die gestiegenen Nahrungspreise nicht mehr bezahlen können?

Sicherlich werden wir (und damit die im Herbst zu wählende neue Bundesregierung) schnell Lösungen und richtungsweisende Vorgaben in diesem Bereich finden müssen. Neben den „normalen“ Problemen sicherlich keine einfache, aber zwingend notwendige Aufgabe…

Dschungelcamp – Echt oder Fake?

Dienstag, Januar 20th, 2009

Wie bei jeder vorhergegangenen Staffel des Dschungelcamps auch geistert wieder einmal die alles entscheidende Frage durch die diversen Blogs: Ist das Dschungelcamp wirklich echt? Setzen die wirklich die Promis irgendwo am Ende der Welt im Dschungel aus?

Ich bin natürlich erschüttert, dass diese Fragen immer noch gestellt werden. Nein, das camp ist nicht am A.. äh Ende der Welt, sonder auf einer Farm an einem Highway. Ja, dort wurden Unterstände für Kameras gebaut. Wer hätte das gedacht. Die Kandidaten sind nicht von der Außenwelt abgeschnitten…

Aber jetzt mal Spaß bei Seite… NATÜRLICH ist das Camp nicht echt! Auch wenn es sich bei den Kandidaten nur um B- und C-Promis handelt, kann RTL die nicht einfach in einem wilden unkontrollierten Dschungel aussetzen. Das Risiko bekommen die doch gar nicht versichert. Wie sollte auch das ganze Personal in abgelegenen Dschungel kommen? Und wo, wenn nicht in Wasserfesten Unterständen sollten die Kameras sein, die uns ja die herrlichen Bilder, wie sich unsere „Promis“ zum Deppen machen, senden? Natürlich sind die in einem abgegrenzten Gelände, in dem nichts gefährliches rumkräucht und fleucht. Selbstverständlich muss dort ja auch ein medizinisches Team für Notfälle vor Ort sein. Man sieht, jedem mit einem bisschen Menschenverstand muss klar sein, dass das Dschungelcamp nur ein etwas exotischer Campingplatz ist.

So, nächstes Jahr steht diese Frage gewiss wieder zur Debatte, ich freue mich schon darauf….

Prinz Poldi wieder in Köln – Jetzt kann Karneval kommen!

Montag, Januar 19th, 2009

Das wird dieses Jahr wohl wieder ein besonderes Karnevals Fest in Köln werden, denn nach drei Jahren Abstinenz feiern die Kölner in diesem Jahr wieder zusammen mit ihrem „Prinz Poldi“. Auch wenn der aktuelle 11. Tabellenplatz des 1. FC Köln sicherlich nicht allzuviel Grund zur Freude gibt, einen fussballerischen Aschermittwoch wie ihn z.B. Borussia Mönchengladbach bisher in dieser Saison erlebt hat blieb den Kölnern zumindest bisher erspart. Und da Schadenfreude wohl bekanntlich die beste Freude ist dürfte das Motto für den ein- oder anderen Rosenmontags Wagen sicherlich bereits feststehen, denn wo man kann wischt man den (nieder-)rheinischen Kollegen ja gerne mal einen aus. Zumal auch die Fortuna aus Düsseldorf trotz des tiefen Hasses auf die Nachbarn vom Rhein auch bei den Kölnern vor allem Mitleid hervorruft. Und was eignet sich dafür besser als der Karneval, denn da wird sowieso nicht alles so (Bier-)ernst genommen wie sonst. Dazu kommt daß am Rosenmontag sicherlich wieder viele Gladbachen in Köln ihren Karneval feiern werden, zumal ihr Karnevalsumzug Aufrund der Nähe zu den Hochburgen Köln und Düsseldorf eh wie immer erst am Veilchendienstag stattfinden wird. Aber sicherlich wird auch das ein oder andere Kölsch an diesem Tag dafür sorgen daß alles als ein großer Spass empfunden werden wird. Schließlich ist den Borussen ja dieses Mal keine Fan-Fahne geklaut worden…

In diesem Sinne wünsche ich den Kölnern vor allem in diesem Jahr ein dreifach „Kölle Alaaf“