Posts Tagged ‘Barack Obama’

Barack Obama singt „Can’t touch this“ von MC Hammer

Freitag, Dezember 6th, 2013

Hier mal wieder etwas aus der Kategorie „witziges“ – Man kann sich ohnehin die ganzen Videos vom youtube User „baracksdubs“ anhören, die sind alle irgendwie witzig:

Michelle Obama und die Shorts Affaire

Freitag, August 21st, 2009

Manchmal frage ich mich ob es auch in Amerika so etwas wie ein Sommerloch in den Medien gibt welches es zu füllen gilt. Aber da bereits die „Oberarm Affaire“ um die ärmellosen Abendkleider der First Lady diesem weiteren „Skandal“ vorran gegangen war dürfte es dabei sicherlich nicht nur um das Sommerloch gehen. Aber fangen wir vorne an: Was ist genau passiert?

Nun auch die Obamas wollen als junge Familie mal einen Ausflug machen (ja auch Präsidenten sollten sich mal um ihre Kinder kümmern, sogar im Amerika) und sind somit zum Grand Canyon gefahren. Und weil der Präsident natürlich nicht mit dem Auto von Washington D.C. zum Grand Canyon fährt sind sie natürlich mit der Air Force One geflogen. So weit, so gut. Aber dann wagt es die junge Präsidentenfamilie doch tatsächlich sich dem Anlass entsprechend zu kleiden und besuchte den Grand Canyon also standesgemäß in Shorts und T-Shirts bekleidet, was wohlgemerkt wohl mit zu den typischsten amerikanischen Bekleidungsformen gehören dürfte…

Aber dadurch regen sich wieder einige Neider auf und verschaffen ihrer Stimme gehör daß die First Lady sich doch so nicht in der Öffentlichkeit präsentieren könnte. Ich meine Hallo? Die haben den Grand Canyon besucht, sicherlich war es an dem Tag weit über 30° heiss, was hätte die gute Frau sonst tragen sollen? Etwa ein (vermutlich wieder) ärmelloses Abendkleid? Oder einen Hosenanzug? Und selbst wenn sie sich entschieden hätte im Bikini dort zu erscheinen – WAS SOLLS? Ich meine solange sie nicht nur mit einem String-Tanga und einem Lächeln bekleidet in der Öffentlichkeit auftritt sollte es den Amerikanern doch wirklich egal sein…

Das glaubt ihr nicht? Nun die izwischen 13 Millionen Treffer zum Suchbegriff Michelle Obama Shorts beweisen etwas anderes !!!

Aber wenn man seinem Präsidenten momentan politisch nicht an den Karren pinkeln kann dann müssen halt solche Mittel herhalten um zu versuchen ihn irgendwie in Verruf zu bringen. Nun hoffen wir das Obama wegen dieser schwerwiegenden Affaire nicht stolpert und zurücktreten muss *lol*

Die spinnen – die Amis !!!

„Ey ich schwör 2.0“ – Der doppelt gemoppelte Amtseid von Barack Obama

Donnerstag, Januar 22nd, 2009

Wie war es gestern Abend in allen Medien zu sehen und heute zu lesen? Der neue US Präsident Barack Obama hat nach seinem Versprecher beim Ablegen des Amtseids in aller Öffentlichkeit gleich am ersten Arbeitstag den Eid noch einmal wiederholen müssen. Dies geschah in aller Stille in seinem Büro vor dem selben Richter, einigen Angehörigen seines Stabes und einigen ausgewählten Reportern. „Sicher ist sicher“ und „Doppelt hält besser“ sagt der Volksmund ja auch. Denn immerhin ist die Eidesformel ganz genau in der amerikanischen Verfassung festgelegt. Sonst kommt noch jemand auf den Gedanken, dass der Obama nun doch nicht Präsident sei. Bei den Amerikanern weiss man ja nie. Immerhin hat dort der oberste Gerichtshof auch mal vor 8 Jahren einen zum Präsidenten erklärt, der laut Stimmenauszählung es eigentlich gar nicht geworden wäre.

Damit ist Obama der dritte Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, bei dem der Amtseid verpatzt wurde.  Vor ihm war das bei Chester Arthur (1881) und Calvin Coolidge (1923). Schuld an dem Patzer war Richter John Roberts, der den Eid erst falsch vorgelesen hatte und dann nach eigener Korrektur nicht noch einmal den gesamten Text wiederholte. Damit hatte er Obama völlig aus dem Konzept gebracht. Wenn man ihm böses unterstellen möchte könnte man dieses als eine kleine Revanche Roberts an Obama interpretieren, der 2005 gegen seine Ernennung zum obersten Richter war.

Aber irgendwie passte das Ereigniss auch zum kometenhaften Aufstieg Obamas in das höchste Amt der USA. So dürfte Obama auch der erste Präsident der Vereinigten Staaten sein der mit Hilfe des Web 2.0  und somit durch aktive Mithilfe der Internetgemeinde seine Wahl gewonnen hat. Noch nie in der Geschichte des Internet wurde ein Wahlkampf derart offen im Internet ausgetragen. Seine Anhänger verbreiteten massenhaft Videos über youtube umdie Schwächen seines Mitstreiters John McCain und vor allem seiner geplanten Vizepräsidentin Sarah Palin aufzudecken und es gab unzählige „Pro-Obama“ und „Yes we can“ Blogs. Und wie sollte wohl ein Web 2.0 Präsident auch anders in sein Amt eingeschworen werden als mit einem „Amtseid 2.0“ ???

USA: Noch fünf Tage bis zum „B“-Day

Donnerstag, Januar 15th, 2009

In fünf Tagen wird der neu gewählte President-elect der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama in Washington sein Amt antreten. Damit endet für ihn dann endlich die bereits mehr als 2 Monate andauernde Phase zwischen der Wahl am 04. November 2008 und seiner Amtseinführung am 20. Januar 2009 und Amerika wird zum ersten Mal einen Farbigen als Präsidenten haben. Die Hoffung in ihn und sein neues Führungsteam sind sowohl im In- als auch im Ausland wohl selten bei einem US-amerikanischen Präsidenten so groß gewesen wie dieses Mal. Die Weltwirtschaft befindet sich in einer der schwersten Krisen der Geschichte, die amerikanische Wirtschaft ist am Boden und außenpolitisch hat sich die USA unter der Regierung Busch in das absolute Abseits manövriert.

Die Amerikaner erwarten nun von ihren Präsidenten schnelle und effektive Lösungen zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze und zum ersten Mal in der Geschichte wohl auch Lösungen für einen nachhaltigen Umweltschutz. Sicherlich haben dabei Naturkatastrophen wie der Hurrican Katrina ihren Teil dazu beigetragen daß es ein Umdenken in den Köpfen der Amerikaner gegeben hat. Die anderen Nationen erwarten vom neuen Präsidenten eine Lösung für die weltweiten Wirtschaftsprobleme, denn in unserer globalisierten Welt muss sich vor allem Amerika als Auslöser der aktuellen Probleme mächtig ins Zeug legen. Und viele Nationen (unter anderem wir Deutschen) erwarten eine 180° Wende in der amerikanischen Aussenpolitik, vor allem was den Irak Krieg sowie das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba betrifft.

Aber wird Obama das auch alles Leisten können? Hat er überhaupt eine Chance allen Ansprüchen an ihn gerecht zu werden? Nun sicherlich hat er mit seinem Führungsteam eine sehr geschickte und sinnvolle Auswahl an klugen Köpfen um sich versammelt mit deren Hilfe er auf jeden Fall eine reelle Chance auf Erfolg haben sollte. Aber wir dürfen von diesem Mann, der die Hoffungen der ganzen Welt auf seinen Schultern trägt, auch keine Wunder erwarten. Und sicherlich sollte man auch bedenken daß er als US Präsident vor allem die Interessen der Amerikaner im Kopf haben düfte und diese auch vorrangig lösen wird, aber wenigstens besteht wieder ein berechtigter Grund zur Hoffung daß er dieses im Gegensatz zu seinem Vorgänger wieder in Kooperation mit seinen Partnern und Verbündeten tun wird. Denn trotz der Tatsache daß die Amerikaner die größte Wirtschaftsmacht der Welt sind benötigen diese Momentan alle Hilfe welche sie bekommen können.

Also dürfen wir gespannt sein welche Welt uns nach dem „B“-Day in fünf Tagen erwarten wird, aber sind wir mal ehrlich: Sicherlich wird es eine bessere Welt sein, denn schlimmer kann es zum Glück ja wohl nicht mehr werden!!!